Die Zukunft der elektroakustischen Harfe.

Ein elektroakustisches Instrument verstärkt seine akustisch erzeugten Klänge, indem es deren mechanische Schwingungen in elektrische Signale umwandelt. Dies geschieht bei der neuen Salvi „Electra“ auf zweierlei Weise: Einerseits durch die einzelnen Saitentonabnehmer und andererseits durch einen 48. Tonabnehmer für den Resonanzboden selbst.

Die Elektronik der „Electra“ sorgt dann für die korrekte Abmischung der Saiten, um für ein originalgetreues Hörerlebnis über den gesamten Klangumfang der Harfe hinweg zu sorgen.  Der natürliche, saubere Klang jeder Saite wird über einen Ausgang der Harfe, nämlich über die elektrische Schnittstelle der „Electra“, übertragen. Damit kann er an ein Mischpult oder einfach an einen HiFi-Verstärker weitergegeben – oder sogar an einen Tontechniker gesendet werden.

Der Tonabnehmer am Resonanzboden erfasst die Schwingungen desselben als Ganzes und erkennt darüber hinaus auch jeden anderen Klang auf dem Korpus der Harfe, wodurch man perkussive Techniken, die zu Effektzwecken eingesetzt werden, verstärken kann.  Seine Markierung auf der Außenseite reflektiert seine Position auf der Innenseite. Je näher die Markierung getroffen oder angeschlagen wird, desto lauter ist die Tonausgabe, während sie bei größerer Entfernung immer leiser wird.

Mit Optionen wie Mono- oder Stereo-Ausgang, schmalem oder breitem Stereoraum und der Art und Weise, wie das Publikum die Harfe hört – entweder eine Art „Glissando“ von links nach rechts (von den Höhen zu den Bässen) oder eine „S“-Kurve, bei welcher Bass, Mitten und Höhen im Stereobild abwechselnd invertiert werden.  Außerdem kann die „Electra“ die einzelnen Saitenausgänge in vier verschiedene Bereiche (Bass, Mitten, Höhen, Resonanzboden) aufteilen, die nach Belieben eingestellt werden können.  Der Freiheit, zu experimentieren und einen persönlichen Sound entstehen zu lassen, sind keine Grenzen gesetzt.

Die „Electra“ gibt es in einer Standard-, Premium- und Custom-Version.

Sehen Sie sich dieses Video an, in dem der legendäre Park Stickney die Salvi „Electra“ vorstellt.